Wie bist du zu Karate gekommen? Nachdem ich mehr oder weniger aktiv geschwommen bin, meldete mich mein Vati beim Karate an. Schnell fand ich Spaß daran und mein Trainer Gerd Hahnemann brachte mir das ABC des Karate bei.
Was bedeutet Karate für dich? Anfangs habe ich es nur als Hobby gesehen, das hat sich aber in den letzten Jahren stark geändert. Ich investiere sehr viel Zeit in das Training und will es auch nicht mehr missen.
Wo liegen deine Schwerpunkte? Eindeutig Kumite
Wie denkst du über Karate nach deiner aktiven Laufbahn? Ich könnte mir gut vorstellen als Kampfrichter und Trainer tätig zu werden. Aber nur wenn ich das alles zeitlich hinbekomme. Studium und Arbeit wird sicher sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
Gibt es auch andere Ziele außer Pokale? Ich finde im Karate ist es immer wichtig Ziele zu haben. Wenn ich mal nicht mehr aktiv kämpfe, werde ich mir neue Ziele suchen. Danprüfung ist da ein großes Interessengebiet. Wenn ich fleißig und hart genug trainiere und weiter in den Techniken wachse, würde ich gern meine schwarze Linie weiterführen.
Was magst du am Karate? Disziplin, Kombination aus Kraft und Schnelligkeit, seine Grenzen kennenlernen, Teamgefühl
Wie oft trainierst du? 2-5
Warum machst du Wettkämpfe? Gewinnen ist wie ein Glücksgefühl.
Wie sieht deine Zukunft aus? Nach dem Abitur will ich studieren, wahrscheinlich Internationale Beziehungen oder Jura.
Hast du Vorbilder? Vorbild ist vielleicht der falsche Ausdruck. Ich bewundere meinen Vater. Er hat sehr viel erreicht und ich glaube, ich versuche manchmal wie er zu sein.